Friedhofsgärtnerei Adrian, Bremen | Presse

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BUGA 2005

München

Unsere Medaillen auf der BUGA in München 2005

 

 
     

 

 

 

 

 

 

 

Juni 2005
Fotos: AeternA GmbH
Grabbepflanzung/Grabmal
Auch dieses Jahr haben wir, die in der AeternA organisierten Friedhofsgärtner (Adrian, Stelter, Tod und Winter+Sohn), wieder an der Bundesgartenschau in München mit einem Mustergrab im Gestaltungswettbewerb teilgenommen. Wie auch in den letzten Jahren konnten wir die Fachjury mit unserer Gestaltungsidee und der fachlichen Ausführung überzeugen.

Das besondere an der aktuellen Gestaltung stellt die gedreht geschnittene Buchsbaumspirale da. Die Drehung der Pflanze wurde geschickt mit Buchsbaumpflänzchen als Bodendecker fortgeführt und mündet in der Form eines Ginkoblattes, dem pflanzlichen Symbol für die Ewigkeit. Als Bodendecker wurde dieses Mal erstmals ein buntblättriger Günsel (Ajuga reptans „Burgundy Glow“) verwendet. Das besondere an dieser Pflanze zeigt sich im Verlauf der Jahreszeiten. Abhängig von Temperatur und Sonneneinstrahlung zeigt dieser Günsel ein Farbspiel von Weiß, über Rosa bis hin zum kräftigen Lila.

München: Drei Auszeichnungen für Bremer Friedhofsgärtner

Mit einer Silbermedaille schlossen die „AeternA“-Friedhofsgärtner der Bremer Initiative für persönliche Bestattungskultur den friedhofsgärtnerischen Wettbewerb bei der Bundesgartenschau München (BUGA) ab. Nach einer Silbermedaille für die Frühlings- und einer goldenen für die Sommerbepflanzung eines zweistelligen Grabes erkannte die strenge Jury jetzt auf Silber. „Mit der Mischung aus Alpenveilchen und den violett-blauen Raublattastern haben wir natürlich ein sehr ausgefallenes Beet gepflanzt“ erklärt Hans-Jürgen Tod. Gemeinsam mit Andreas Stelter bildete er das „AeternA“-Herbstteam – so konnte jeder der vier Friedhofsgärtner in diesem Zusammenschluss sein Können in München unter Beweis stellen. „Wir haben in München zum ersten Mal gemeinsam als „AeternA“ ausgestellt und sind mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden“ sagt Andreas Stelter. Die Teilnahme am Wettbewerb der Friedhofsgärtner brachte für die Bremer nicht nur lange Autofahrten: „Wir haben alle in München viel aus dem Austausch mit den Kollegen gelernt und natürlich auch Spaß gehabt“ ist das Fazit von Thorsten Adrian und Holger Winter, die das „AeternA“-Kleeblatt komplettieren. Doch jetzt kehrt erst einmal wieder der Alltag ein: Die Herbstbepflanzung der Gräber steht auf dem Programm und für die Bremer Friedhofsgärtner gibt es wieder viel zu tun. Danach geht es schon die Vorbereitungen für die nächste Bundesgartenschau in Gera-Ronneburg. Im Dezember treffen sich die Friedhofsgärtner zum ersten Mal in Thüringen und nehmen die Flächen persönlich in Augenschein, auf denen sie ab April 2007 wieder um Medaillen und Ehrenpreise mit einander wetteifern wollen. Die „AternA“-Friedhofsgärtner aus Bremen wollen dann wieder als Team dabei sein.

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